Transformatoren brummen – Tag und Nacht. Das typische tiefe Summen entsteht durch die Magnetisierung des Kerns und liegt bei 100 Hz und deren Vielfachen. Dazu kommen Lüfter und Pumpen der Kühlung. Ob beim Trafotausch, bei mobilen Ersatztrafos oder bei einer Baustelle mit großem Baustromtrafo: Mit mobilem Lärmschutz schirmen Sie die Anlage befristet ab.
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Typische Einsätze
- Trafotausch und Revision in Umspannwerken und Industrieanlagen
- Mobile Ersatztransformatoren, die einige Wochen oder Monate neben Wohnhäusern stehen
- Baustromtrafos und Aggregate auf Großbaustellen
- Übergangslösung, bis eine feste Schallschutzwand steht
Wichtig – tiefe Frequenzen: Lärmschutzmatten dämpfen hohe und mittlere Töne gut, tieffrequenten Lärm dagegen deutlich schwächer. Das typische Brummen von Transformatoren (100 Hz und Vielfache davon) oder das Dröhnen großer Lüfter lässt sich mit einer einzelnen Matte nur begrenzt mindern. Mehr bringen eine Aufstellung möglichst nah an der Quelle, ausreichende Höhe, eine lückenlose Abschirmung und doppelte Matten mit Abstand (Masse-Feder-Masse-Effekt).
Bei Transformatoren gilt deshalb: Die Wand möglichst nah an den Trafo, lückenlos und deutlich höher als die Lärmquelle. Lüftung, Wärmeabfuhr, Sicherheitsabstände und Zugänge müssen dabei erhalten bleiben.
Regeln im Betrieb
Ortsfeste Anlagen werden nach der TA Lärm beurteilt. Nachts (22 bis 6 Uhr) gelten in allgemeinen Wohngebieten 40 dB(A). Für tieffrequente Geräusche sieht die TA Lärm eine gesonderte Beurteilung vor.
Unsere Lösungen
Dauerhafte Lösung gesucht? Unsere Mietmatten sind für den befristeten Einsatz gedacht. Für den dauerhaften Betrieb bieten wir auch Lärmschutzwände zum Kauf an.
Passend dazu: Umspannwerke und Batteriespeicher.
Kann eine Lärmschutzmatte das Trafobrummen beseitigen?
Nein, nicht vollständig. Tiefe Frequenzen werden von Matten nur begrenzt gedämpft. Sinnvoll sind eine hohe, lückenlose Abschirmung nah an der Quelle und doppelte Matten mit Abstand. Für dauerhafte Lösungen sind schwere, feste Wände wirksamer.