Rammen von Spundwänden, Vibrieren, Bohrpfähle setzen, Anker bohren: Spezialtiefbau gehört zu den lautesten Bauphasen überhaupt. Oft dauert er nur wenige Wochen – aber genau dann gehen die meisten Beschwerden ein. Mit mobilem Lärmschutz zur Miete überbrücken Sie diese Phase, ohne in eigene Wände zu investieren.
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Die typischen Lärmquellen
- Rammen und Vibrationsrammen für Spundwände und Träger – laute Schläge und tieffrequentes Dröhnen
- Bohrgeräte für Bohrpfähle, Anker und Brunnen
- Hydraulikaggregate, Kompressoren und Pumpen, etwa für Wasserhaltung
- Lkw-Verkehr für Bohrgut, Beton und Bewehrung
Viele Städte behandeln diese Verfahren gesondert. In Zürich dürfen besonders laute Geräte wie Rammen nur Montag bis Freitag von 8 bis 12 und 14 bis 17 Uhr und mit Bewilligung arbeiten (Stadt Zürich). In Bern ist für Rammarbeiten ebenfalls eine Bewilligung nötig (Stadt Bern).
Was mobiler Lärmschutz hier leisten kann
Gegen hohe und mittlere Frequenzen – Bohren, Aggregate, Werkzeuggeräusche – wirken Lärmschutzmatten gut. Tiefe Rammschläge lassen sich schwerer bremsen. Dann helfen höhere Wände nah an der Quelle und doppelte Matten mit Abstand.
Mit dem Lärmschutz-Rechner schätzen Sie grob ab, welche Wandhöhe sinnvoll ist.
Passt gut zu
Lohnt sich Lärmschutz für eine Rammphase von zwei Wochen?
Gerade dann. Kurze, sehr laute Phasen sorgen für die meisten Beschwerden. Mit der Miete zahlen Sie nur für diese Zeit.