In Deutschland müssen in den nächsten Jahren viele Autobahn-, Straßen- und Bahnbrücken ersetzt werden. Der Abbruch der alten Brücke ist dabei oft die lauteste Phase: Abbruchhämmer, Betonsägen, Brecher und Lkw-Verkehr – häufig nachts, weil Straßen und Gleise nur dann gesperrt werden können.
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Was Brückenbaustellen besonders macht
- Nachtarbeit wegen Sperrpausen auf Autobahn und Schiene
- Wohnhäuser oft direkt am Damm oder unter der Brücke
- Lärm von oben: Der Brückenüberbau liegt höher als ein normaler Bauzaun
- Mehrere Phasen: Abbruch, Gründung (Bohren, Rammen), Neubau, Betonsanierung
Unsere Lösungen für Brückenbauer
Wichtig: Tieffrequenter Lärm – etwa das Dröhnen von Brechern, Rammen oder schweren Lkw – wird von Lärmschutzmatten deutlich schwächer gedämpft als hohe Töne. Hier helfen vor allem mehr Höhe, eine Aufstellung nah an der Quelle und doppelte Matten mit Abstand.
Für die einzelnen Phasen: Lärmschutz für Abbrucharbeiten, Spezialtiefbau und Betonsanierung.
Regionen mit vielen Brückenprojekten
Wir liefern bundesweit. Besonders viele Brücken werden entlang der großen Autobahn- und Bahnkorridore erneuert – zum Beispiel im Raum Fulda und in Osthessen, im Rhein-Main-Gebiet, im Ruhrgebiet und in Baden-Württemberg. Sprechen Sie uns für Ihr konkretes Projekt an.
Rechtlicher Rahmen
Es gelten die Richtwerte der AVV Baulärm, nachts (20 bis 7 Uhr) in Wohngebieten 40 dB(A). Für Nachtarbeit sind meist Ausnahmegenehmigungen nötig – in NRW zum Beispiel nach § 9 Landes-Immissionsschutzgesetz. Ein Lärmschutzkonzept mit Abschirmung und Messung macht den Antrag stärker.
Gibt es Lärmschutz, der auf der Brücke selbst steht?
Ja. Lärmschutzplanen und Matten lassen sich an Gerüsten am Überbau befestigen. Dabei müssen Windlast und Statik geprüft werden.