Solarparks entstehen oft am Ortsrand – und damit in Hörweite von Wohnhäusern. Leise ist dabei vor allem der fertige Park. Beim Bau wird es dagegen richtig laut: Tausende Pfosten für die Unterkonstruktion werden in den Boden gerammt, oft über Wochen. Mit mobilem Lärmschutz zur Miete schirmen Sie diese Phase gezielt ab.
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Wo Lärm entsteht
- Bauphase: Rammen der Pfosten, Bohren, Erdarbeiten, Kabelgräben und Lkw-Verkehr
- Wechselrichter und Trafostationen: im Betrieb ein gleichmäßiges Summen und Lüftergeräusche
- Netzanschluss: Bauarbeiten am Umspannwerk und an Transformatoren
Lärmschutz für die Rammphase
Die Rammgeräte wandern Reihe für Reihe über das Feld. Deshalb ist mobiler Lärmschutz ideal: Bauzäune mit Lärmschutzmatten lassen sich abschnittsweise entlang der Grundstücksgrenze zur nächsten Bebauung aufstellen und mitversetzen. Wo die Nachbarn sehr nah sind, helfen höhere mobile Wände.
Wichtig – tiefe Frequenzen: Lärmschutzmatten dämpfen hohe und mittlere Töne gut, tieffrequenten Lärm dagegen deutlich schwächer. Das dumpfe Dröhnen von Rammschlägen lässt sich mit einer einzelnen Matte nur begrenzt mindern. Mehr bringen eine Aufstellung möglichst nah an der Quelle, ausreichende Höhe, eine lückenlose Abschirmung und doppelte Matten mit Abstand (Masse-Feder-Masse-Effekt).
Regeln
Für die Bauphase gilt die AVV Baulärm, etwa 55 dB(A) tags und 40 dB(A) nachts in allgemeinen Wohngebieten. Im Betrieb wird die Anlage nach der TA Lärm beurteilt, mit gleichen Richtwerten für allgemeine Wohngebiete, aber einer Nachtzeit von 22 bis 6 Uhr.
Unsere Lösungen
Dauerhafte Lösung gesucht? Unsere Mietmatten sind für den befristeten Einsatz gedacht. Für den dauerhaften Betrieb bieten wir auch Lärmschutzwände zum Kauf an.
Wie lange dauert die laute Phase beim Solarpark?
Das hängt von der Größe ab. Gerammt wird meist über einige Wochen. Für genau diese Zeit können Sie den Lärmschutz mieten.