Lärmschutz für Gleisbau & Bahn

Lärmschutz für Gleisbau, Bahn und Schienenverkehr – mobile Lärmschutzsysteme mieten: Effektive Minderung des Baulärms bei der Bahn durch mobile Lärmschutzwände für Gleisbau und Gleisarbeiten für den Schienenverkehr

Lärmschutz für Gleisbauarbeiten: Die Deutsche Bahn reduziert seit Jahren schon aktiv den Lärm, den der Bau der Gleise und Betrieb ihrer Züge im Schienverkehr verursacht. Überall werden Maßnahmen ergriffen werden, um die Lärmbelastung entlang von Bahnstrecken zu reduzieren. Die Halbierung des Schienenverkehrslärms bis Ende 2020 und das Ziel, bis 2030 über 800.000 Anwohnende zu entlasten, sind substantielle Schritte auf dem Weg zu einer ruhigeren Umgebung für alle. Aber beim Baulärm, der durch Gleisbaumaßnahmen und Umbauten von Bahnhöfen entsteht, besteht teilweise noch Verbesserungsbedarf.

Lärmintensive Bauarbeiten sind ein unvermeidbarer Bestandteil der Instandhaltung und Weiterentwicklung von Verkehrs- und Infrastrukturanlagen der Bahn und von öffentlichen Verkehrsbetrieben. Sie entstehen vor allem durch den Einsatz schwerer Maschinen und Werkzeuge, die für Reparaturen, Umbauten und Wartungsarbeiten erforderlich sind. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der häufigsten Ursachen und Arten von Baulärm sowie Maßnahmen zur Reduzierung der Lärmbelastung.

  1. Oberbauerneuerungen

Bei Oberbauerneuerungen wird der gesamte Gleisaufbau ausgetauscht, einschließlich Schienen, Schwellen und Schotter. Dies erfordert den Einsatz großer Maschinen wie Bagger, Schotterreinigungsanlagen und Schienenverlegeeinrichtungen, die erhebliche Lärmemissionen erzeugen können.

  1. Gleisunterhalt und Wartung

Regelmäßige Wartungsarbeiten wie Schienenschleifen, Stopfarbeiten oder Schotterverdichtung sichern den sicheren Betrieb der Bahnstrecken. Dabei kommen Maschinen zum Einsatz, die speziell für diese Arbeiten entwickelt wurden, jedoch nicht geräuschlos arbeiten.

  1. Bahnhofsmodernisierungen und Umbauten

Bei der Umgestaltung oder Modernisierung von Bahnhöfen entstehen Geräusche durch Betonbohren, Schneidearbeiten, Abrisse und den Einsatz von Kränen. Ziel ist es, Bahnhöfe barrierefrei und moderner zu gestalten, was während der Bauphase zu erhöhten Lärmbelastungen führen kann.

  1. Böschungs- und Vegetationspflege

Die Pflege von Böschungen entlang der Bahngleise, einschließlich Mähen und Roden, sorgt für Sicherheit und Sichtbarkeit. Maschinen wie Freischneider oder Mulcher erzeugen dabei temporär Lärm, insbesondere in stark bewachsenen Gebieten.

  1. Brücken- und Tunnelbauarbeiten

Bei Arbeiten an Brücken und Tunneln werden häufig schwere Geräte und manchmal sogar Sprengtechniken eingesetzt. Diese Bauarbeiten sind unverzichtbar für die Erhaltung der Infrastruktur und können zeitweise erhöhte Lärmbelastungen verursachen.

  1. Materialtransporte und mobile Arbeitszüge

Der Transport von Baumaterialien z. B. mittels LKWs sowie der Einsatz mobiler dieselbetriebener Arbeitszüge für die Wartung und Montage von Signal- oder Fahrleitungstechnik erzeugen zusätzlichen Lärm, besonders in dicht bebauten Gebieten.

Praxisbeispiel: Lärmschutz für Bauarbeiten im bvg Betriebshof

Als „Montagetunnel“ aus schwer entflammbaren Lärmschutzmatten während Umbauarbeiten im Innenbereich eines Betriebshofen für Straßenbahnen der Berliner Verkehrbetriebe (bvg).

„Das Feedback der Mitarbeiter war insgesamt positiv und die Matten haben dazu beigetragen, dass in der Halle durchgehend gearbeitet werden konnte, während die Baumaßnahmen im Tunnel vorgenommen wurden. Es gab eine deutliche Verbesserung zu vergangenen Maßnahmen ohne Einhausung und Lärmschutzmatten.“

Projektverantwortlicher bei bvg
Lärmschutz Bauarbeiten Betriebshof bvg
Lärmschutz Bauarbeiten Betriebshof bvg

Beispiel mit Verbesserungspotential: Generalsanierung der Riedbahn durch die DB

Bei der Generalsanierung der Riedbahn durch die DB wurde offenbar auf vollumfängliche Schallschutzmaßnahmen während der Umbauarbeiten verzichtet – mit entsprechenden Beschwerden von den Anwohnern.

„Der Baulärm an der Strecke trifft die Menschen – beispielsweise im Mannheimer Stadtteil Blumenau. Sie fühlen sich besonders vom den lauten Geräuschen der Maschinen gestört. Man könne nicht mehr entspannt im Garten sitzen, erzählt ein Anwohner. …

Auch im Haus hat man alles gehört. Die Gläser haben im Wohnzimmerschrank geklappert.

Anwohner an der Riedbahnbaustelle auf der Mannheimer Blumenau

Außerdem fahren Lastwagen durch das Wohngebiet, die die Baustelle mit Schotter oder Erdmasse beliefern. …

Bauarbeiten an der Riedbahn rund um die Uhr

Aber nicht nur tagsüber belastet die Anwohner der Lärm. Damit die Strecke bis zum Ende verlegt werden kann, muss auch nachts gearbeitet werden. Besonders die Rufe der Bauarbeiter sowie das ständige Hupen mache erholsamen Schlaf oft unmöglich, berichten Anwohner. Eine Lärmschutzwand, die die Häuser von den Geräuschen der Umbauarbeiten abschirmt, gibt es nicht mehr. Viele Büsche und Bäume sind vor Beginn der Sanierungsarbeiten abgerissen worden, erzählt eine Anwohnerin. Dabei stehen die Häuser nur etwa zehn Meter vom Bahndamm entfernt.“ (Quelle: SWR Aktuell: Bauarbeiten der Bahn laufen Tag und Nacht – Riedbahnsanierung in Mannheim: Wie stark werden Anwohner belastet?)

Die Herausforderung beim Schallschutz während Gleisarbeiten

Die Errichtung von Lärmschutzwänden, sowohl bei neuen Bauvorhaben als auch im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen auf bestehenden Strecken, ist ein wichtiger Beitrag zur Minderung der Belästigung, die Anwohner beeinträchtigen. Doch nun bietet eine innovative Lösung in Form einer mobilen Schallschutzwand einen effektiven Weg, um diese Belastung zu reduzieren. In der einfachsten Version besteht dieser aus einem 2 m hohen mobilen Bauzaun in Kombination mit Lärmschutzmatten, die mit Kabelbindern daran befestigt werden. Diese Methode verspricht nicht nur eine wirksame Lärmminderung, sondern auch Flexibilität und Mobilität für Baustellen entlang von Gleisen.

mobile, faltbare Schallschutzmatten mieten
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Lärmschutzmatten für Gleisbau und Schienenverkehr
Lärmschutzmatten für Gleisbau und Schienenverkehr
Lärmschutz für Gleisbau und Gleisarbeiten
Lärmschutz für Gleisbau

„Fakt ist aber, dass sich auch die Bahn an den gesetzlichen Lärmschutz halten muss. Der ist unter anderem in der „Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Schutz gegen Baulärm“, kurz AVV Baulärm, geregelt, erklärt das Eisenbahn-Bundesamt. Tagsüber gilt ein Grenzwert von 60 Dezibel (dB) und nachts – also von 20 bis 7 Uhr – von 45 dB. Das zu überwachen, ist Aufgabe des EBA. Und dass die Behörde Lärmschutz-Auflagen macht, ist dokumentiert. So hat das EBA für Arbeiten an den Bahnsteigen am Haltepunkt Reichenau verfügt, dass „zum Schutz der Anwohner vor Baulärm schallabsorbierende mobile Lärmschutzwandelemente mit einer Höhe von 3,5 Meter in unmittelbarer Nähe zu den Lärmquellen aufzustellen“ sind.“ (Quelle: Südkurier (2017): Gleisarbeiten im Stadtgebiet: Nächtlicher Lärm stresst Anwohner)

„Der Einsatz von automatischen Warnanlagen führt nachts zu massiven Überschreitungen der Immissionsrichtwerte der AVV Baulärm. Die Allgemeinverfügung des Eisenbahn-Bundesamts zeigt, dass schon unter der Annahme des Schutzbedarfs für Kern- und Mischgebiete bis zu einem Abstand von 1 000 m mit Überschreitungen der Immissionsrichtwerte zu rechnen ist. In Gebieten mit höherem Schutzbedarf (allgemeine, reine Wohngebiete sowie Kurgebiete etc.) kommt es selbst bei Verwendung von Warnsystemen mit automatischer Pegelanpassung (APA) zu massiven Überschreitungen der Immissionsrichtwerte der AVV Baulärm.“ (Quelle: Christian Nocke und Nils Freese: Ärger vorprogrammiert? Bahn-Baustellen in Wohngebieten)



Schallschutzmatten für Baustellen an Bahngleisen mieten
Schallschutzmatten für Baustellen an Bahngleisen mieten

Die Lösung: Mobile Schallschutzwände für Gleisbau und Bauarbeiten zur Miete

Die mobile Schallschutzwand für Gleisbau und Bauarbeiten bietet eine effektive Antwort auf diese Herausforderung. Im Gegensatz zu festen Barrieren sind diese mobilen Wände flexibel und einfach zu installieren. Sie bestehen aus speziellen Materialien, die den Schall absorbieren und reflektieren, um die Lärmbelastung deutlich zu reduzieren. Durch ihre Mobilität können sie problemlos an verschiedenen Baustellen entlang von Gleisen eingesetzt werden, um den Lärm dort zu minimieren, wo er am stärksten wahrgenommen wird.

Lärmschutz für Gleisbau mieten
Lärmschutz für Gleisbau mieten

Die Vorteile von mobilem Lärmschutz bei Gleisbauarbeiten im Überblick

  • Effektive Baulärmminderung: Die mobile Lärmschutzwand reduziert den Baustellenlärm deutlich und verbessert so die Arbeitsbedingungen für die Arbeiter sowie die Lebensqualität der Anwohner.
  • Verbesserte Hörbarkeit von Warnsignalen: „Um auszuschließen, dass die Warnsignale durch Maschinengeräusche verdeckt werden, wird in der Richtlinie 479.0001, Anhang 2 (1/2007) der DB AG gefordert, dass der Warnsignalpegel im Arbeitsbereich (am Ohr der Beschäftigten) mindestens 3 dB(A) über dem Störschallpegel liegen muss.“ (Quelle: BG Bau – Gleisbau: Hörbarkeit von Warnsignalen)
  • Flexibilität und Mobilität: Dank ihrer Mobilität können die Wände leicht an verschiedenen Baustellen entlang von Gleisen eingesetzt werden, je nach Bedarf und aktuellen Lärmbelastungen.
  • Einfache Installation: Im Vergleich zu festen Barrieren sind mobile Lärmschutzwände schnell auf- und abzubauen, was Kosten und Zeit spart.
  • Umweltfreundlichkeit: Die verwendeten Materialien sind umweltfreundlich und nachhaltig, was zu einer positiven Ökobilanz beiträgt.
  • Weniger teure Bauunterbrechungen durch Beschwerden der Anwohner über Baulärm
Schallschutz für Gleisarbeiten
Schallschutz für Gleisarbeiten

Fazit und Zukunftsausblick für den Lärmschutz bei der Bahn

Die Einführung der mobilen Lärmschutzwand für Gleisbau und Gleisarbeiten markiert einen bedeutenden Fortschritt im Bereich der Lärmminderung entlang von Bahn- und Straßenbahnstrecken. Ihre Flexibilität, Effektivität und Umweltfreundlichkeit machen sie zu einer vielversprechenden Lösung für die Zukunft des Infrastrukturbaus. Durch die Nutzung dieser innovativen Technologie können wir eine leisere und angenehmere Umgebung für Anwohner, Arbeiter und Passagiere schaffen.

FAQ – Schallschutz im Gleisbau sowie bei Bahn- und Schienenverkehrsprojekten

Wie effektiv ist mobiler Schallschutz im Gleisbau?
Mobiler Schallschutz kann dazu beitragen, den Baustellenlärm im Gleisbau und im Schienenverkehr zu reduzieren. In Abhängigkeit vom eingesetzten System, der Aufbauhöhe, der örtlichen Situation sowie dem Abstand zur Lärmquelle sind Pegelminderungen möglich, die zur Einhaltung geltender Immissionsrichtwerte beitragen können. Bei einfach (d.h. nicht doppelt) angebrachten Lärmschutzmatten an Bauzäunen werden unter praxisnahen Bedingungen häufig Schalldämpfungen in einer Größenordnung von bis zu etwa 10 dB beobachtet. Dies kann als eine deutliche Verringerung der subjektiv wahrgenommenen Lärmbelastung empfunden werden (etwa eine Halbbierung). Die Wirksamkeit ist dabei frequenzabhängig, wobei höhere Frequenzen in der Regel stärker gedämpft werden als tieffrequente Schallanteile.

Typische Beispiele für tieffrequenten Lärm auf Gleisbaustellen (relevant, da schwerer zu dämpfen und oft über größere Entfernungen wahrnehmbar):

  • Stopfmaschinen
    Tieffrequente Schwingungen durch Verdichtungsaggregate und hydraulische Antriebe, insbesondere im Dauerbetrieb.
  • Schienenfräsmaschinen / Schleifzüge
    Dominante tieffrequente Geräuschanteile durch rotierende Massen, Antriebssysteme und Kontaktkräfte zwischen Werkzeug und Schiene.
  • Rammen und Vibrationsgeräte
    Beim Einbringen von Pfählen, Spundwänden oder Fundamenten entstehen niederfrequente Körperschallanteile, die sich in den Untergrund übertragen.
  • Hydraulische Aggregate und Dieselgeneratoren
    Stationäre oder mobile Energiequellen erzeugen kontinuierlichen tieffrequenten Motor- und Abgaslärm.
  • Großbagger und Zweiwegefahrzeuge
    Tieffrequenter Lärm durch Dieselmotoren, Lastwechsel und Fahrbewegungen auf unebenem Untergrund.
  • Kranarbeiten mit schweren Lasten
    Niederfrequente Geräusche durch Winden, Seilbewegungen und Lastpendelungen.
  • Verdichtungsarbeiten im Gleisunterbau
    Rüttelplatten und Walzen erzeugen tieffrequente Vibrationen, die sich als Brummen oder Dröhnen bemerkbar machen.
  • Langsame Rangierbewegungen von Bauzügen
    Tieffrequente Roll- und Antriebsgeräusche, insbesondere bei schweren Lasten und geringen Geschwindigkeiten.

Unter bestimmten Rahmenbedingungen kann ein höher ausgeführter Lärmschutz als bei üblichen Bauzäunen mit etwa 2 m Höhe erforderlich sein. In solchen Fällen können beispielsweise statisch geeignete, standsichere Konstruktionen wie auf Baugerüsten basierende Lärmschutzsysteme eingesetzt werden, um eine verbesserte Abschirmwirkung zu erzielen.

Für welche Bahnarbeiten eignet sich mobiler Lärmschutz?
Mobile Lärmschutzsysteme eignen sich für Neubau-, Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen im Gleisbau, bei Stopf- und Fräsarbeiten, Schienenwechseln, Weichenarbeiten sowie bei kurzfristigen Reparaturen im Bahn- und Schienenverkehr. Er kann auch bei Umbauarbeiten oder Sanierungen im Innenbereich für Bahnhöfe oder Werkstätten eingesetzt werden.

Kann Schallschutz für Bahn-Baustellen gemietet werden?
Ja, mobiler Schallschutz für Gleisbau und Schienenverkehr wird in der Regel zur Miete angeboten. Die Miete ermöglicht eine wirtschaftliche Umsetzung zeitlich begrenzter Projekte ohne hohe Investitions-, Lager- oder Wartungskosten.

Ist mobiler Lärmschutz auch für Nacht- und Wochenendarbeiten geeignet?
Ja, temporäre Lärmschutzwände und Schallschutzmatten werden häufig bei Nacht- und Wochenendarbeiten im Schienenverkehr eingesetzt, um Lärmbelastungen zu reduzieren und behördliche Auflagen einzuhalten, wobei die Einhaltung der noch strengeren Lärmschutzvorschriften nachts und am Wochenende eine technische Herausforderung sein kann. Ggf. ist vorher ein Lärmschutzgutachten einzuholen.

Wo kommt mobiler Lärmschutz im Schienenverkehr zum Einsatz?
Mobile Schallschutzlösungen werden im Fern- und Regionalverkehr, bei S-Bahnen, im Güterverkehr sowie im innerstädtischen Schienenverkehr eingesetzt, insbesondere in lärmsensiblen Bereichen wie Wohngebieten oder Innenstadtlagen.

Wie schnell ist mobiler Lärmschutz montierbar?
Die Systeme sind modular aufgebaut und für eine schnelle Montage mittels robuster, UV-beständiger Kabelbinder ausgelegt (i.d.R. 12 Kabelbinder pro Lärmschutzmatte). Der Anbringung der Matten kann durch eine oder besser zwei Personen erfolgen. Dadurch lassen sie sich flexibel an wechselnde Baustellenabschnitte und Gleisgeometrien anpassen, was besonders bei dynamischen Bahnprojekten wichtig ist. Die mobilen Bauzäune mit den fixierten Lärmschutzmatten können auch mit der Gleisbaustelle „mitwandern“.

Muss der Schallschutz dauerhaft installiert werden?
Nein, mobiler Schallschutz ist ausdrücklich für den temporären Einsatz konzipiert. Nach Abschluss der Arbeiten kann das System rückstandslos demontiert und abtransportiert werden.

Erhöht mobiler Schallschutz die Akzeptanz von Bahn-Baustellen?
Ja, durch die Reduzierung des Baulärms steigt die Akzeptanz von Gleisbau- und Bahnprojekten bei Anwohnern, Kommunen und Auftraggebern deutlich. Gleichzeitig sinkt das Risiko von Beschwerden oder Bauunterbrechungen.